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Zeitschriften Cover

Der Jahresabschluss
Zeitschrift für Bilanzierung und Rechnungslegung

Inhaltsverzeichnis

ISSN: 2521-3237
Reihe: DJA - Der Jahresabschluss
Verlag: Manz Verlag Wien
Format: Zeitschrift
Jahrgang 2018
Die Bilanzierung von Firmenwerten
Klemens Eiter
 
IFRS/AFRAC
→ Diskussionspapier zu Finanzinstrumenten mit Eigenschaften von Eigenkapital
→ Veröffentlichung der finalen AFRAC-Stellungnahme 32: Umsatzrealisierung (UGB)
→ Anpassung diverser AFRAC-Stellungnahmen
STEUERRECHT
→ Nachforderungen aus einer Außenprüfung, die auf der ehemals unrichtigen Lösung einer Rechtsfrage beruhen, sind ertragsteuerlich im Wurzeljahr zu berücksichtigten
→ Die Vermietung von Luxusimmobilien: Marktmiete versus Renditemiete
DIVERSES
→ Genossenschaftsspaltungsgesetz – GenSpaltG
→ Elektronische Notariatsform-Gründungsgesetz – ENG
→ Kapitalmarktgesetz, Alternativfinanzierungsgesetz – Änderungen
 
Firmenwerte im UGB – Entstehung/Ermittlung/Bilanzierung
Überblick über die Bilanzierung von Firmenwerten im UGB.
Im folgenden Beitrag wird darauf eingegangen, wie ein Firmenwert zu ermitteln ist und wie die bilanzielle Behandlung zu erfolgen hat. In der Praxis ist dabei vor allem die Abgrenzung zwischen identifizierbaren Vermögenswerten und einem etwaig verbleibenden aktiven Unterschiedsbetrag (daher dem Firmenwert) von entscheidender Bedeutung.
Eveline Malle / Christian Steiner
Aktuelle IFRS-Entwicklungen: Das „goodwill and impairment project“
Der aktuelle Stand zu Goodwill-Abschreibungen.
Der IFRS 3 Post Implementation Review und Praxisstudien zu Goodwill-Impairment haben eine kontroversielle Diskussion zu Goodwill-Bilanzierung und -Abschreibung in Gang gesetzt. Um der Forderung nach schnelleren und höheren Goodwill-Abschreibungen nachzukommen, werden verschiedene Alternativen einschließlich einer Rückkehr zur laufenden Abschreibung ins Auge gefasst. Eines erscheint klar: egal wie, der Aufwand scheint größer zu werden.
Klemens Eiter / Martin Reisenauer
Die steuerliche Behandlung des Firmenwerts
Was ist in der ESt und USt zu beachten?
Unter derivativem Firmenwert wird derjenige Betrag verstanden, um den beim Unternehmenserwerb der bezahlte Kaufpreis den Verkehrswert der Aktiven abzüglich dem Verkehrswert der Passiven übersteigt. Der gegenständliche Beitrag stellt die verkehr- und ertragsteuerliche Behandlung dar und erläutert allenfalls kritische Knackpunkte in der Praxis.
Klaus Fritsch / Alexander Ritschl
 
Berechnung und Bilanzierung von Firmenwerten – Asset Deal
Praxisbeispiel zur bilanziellen Erfassung im Einzelabschluss.
Die beiden folgenden Beispiele illustrieren die Berechnung und Bilanzierung von Firmenwerten im Einzelabschluss. Da diese grundsätzlich nun aufgrund eines Asset Deals oder im Rahmen einer Umgründung mit Aufwertungsoption zur bilanziellen Erfassung im Einzelabschluss gelangen, wird dies an je einem Beispiel dargestellt. Dieses Beispiel illustriert nun die Berechnung und Bilanzierung von Firmenwerten im Einzelabschluss im Rahmen eines Asset Deals.
Eveline Malle / Christian Steiner
 
Berechnung und Bilanzierung von Firmenwerten – Umgründung mit Aufwertungsoption
Praxisbeispiel zur bilanziellen Erfassung im Einzelabschluss.
Das nun folgende zweite Beispiel illustriert die Berechnung und Bilanzierung von Firmenwerten im Einzelabschluss im Rahmen einer Umgründung mit Aufwertungsoption.
Eveline Malle / Christian Steiner
 
Personalrückstellungen: Was ist für die Jahresabschlüsse zum 31. 12. 2018 zu beachten?
Neue Sterbetafeln & Anpassung des Rechnungszinssatzes.
Die Bilanzierung von Rückstellungen für Pensions-, Abfertigungs- und Jubiläumsgeldverpflichtungen nach den Vorschriften des Unternehmensgesetzbuches (UGB) ist und bleibt ein Dauerbrenner im Rahmen der Erstellung von Jahresabschlüssen.
Gerhard Wolf
Pkw-Sachbezüge beim wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführer
Dauerburner Pkw-Sachbezüge.
Die steuerliche Behandlung der Verwendung eines gesellschaftseigenen Pkw durch einen wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführer stellt im Rahmen der Durchführungen von GPLAs den Dauerburner schlechthin dar. Aus Anlass des am 19. 4. 2018 passierenden taggleichen Erlasses einer Verordnung (BGBl II 2018/70) und der Erledigung einer Revision durch den VwGH (19. 4. 2018, Ro 2018/15/0003) wird dieser so bedeutenden Praxisfrage dieser Artikel gewidmet.
Klaus Fritsch / Carina Skacal
 
IFRS 16: Übergangsvorschriften bei der erstmaligen bilanziellen Erfassung von Leasingverhältnissen
Vollständige vs vereinfachte rückwirkende Anwendung.
In Geschäftsjahren, die am oder nach dem 1. 1. 2019 beginnen, ist IFRS 16 erstmalig zwingend anzuwenden. Die wichtigste Änderung aufgrund dieses Standards wird wohl für sämtliche IFRS-Anwender wesentliche Auswirkungen haben: Mit Ausnahme von kurzfristigen Leasingverhältnissen und Leasingverhältnissen über Vermögenswerte von geringem Wert müssen sämtliche Leasingverhältnisse bilanziell erfasst werden. Die Übergangsvorschriften lassen drei verschiedene Möglichkeiten für diese erstmalige Erfassung zu, die im folgenden Beitrag anhand konkreter Zahlenbeispiele dargestellt werden.
Christoph Fröhlich
 
Ziele und Inhalte der nichtfinanziellen Berichterstattung
Worüber ist in nichtfinanziellen Erklärungen bzw nichtfinanziellen Berichten Rechnung zu legen?
Die Ende 2016 in Kraft getretenen Bestimmungen des Nachhaltigkeits- und Diversitätsverbesserungsgesetzes (NaDiVeG) verpflichten bestimmte Unternehmen, erstmalig sogenannte „nichtfinanzielle Erklärungen“ bzw „nichtfinanzielle Berichte“ für Geschäftsjahre aufzustellen, die nach dem 31. 12. 2016 begonnen haben. Infolgedessen stellt sich eine Vielzahl an grundlegenden Fragen, die in der Praxis mitunter heterogene Auslegung finden. Dies betrifft insbesondere die Ausrichtung der Berichtspflichten und dabei die Frage, welche Rolle der Verknüpfung von finanzieller und nichtfinanzieller Leistung zukommt.
Josef Baumüller
 
Fragen aus der Praxis
Was versteht man unter ESEF und wer ist davon betroffen?
Dominik Permanschlager
Was ist im Rahmenkonzept der IFRS geregelt und welche Bedeutung hat es für die bilanzierenden Unternehmen?
Dominik Permanschlager